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Über 18 Jahre Fertigungserfahrung

Ammoniakabbauende Bakterien zur Abwasserbehandlung

Kurzbeschreibung:

UnserAmmoniakabbauende Bakterienist ein Hochleistungsgerätmikrobieller Wirkstoffspeziell entwickelt, um abzubauenAmmoniakstickstoff (NH₃-N)UndGesamtstickstoff (TN)in verschiedenenAbwasserbehandlungAnwendungen. Mit einer synergistischen Mischung ausnitrifizierende Bakterien,denitrifizierende Bakterienund anderen nützlichen Stämmen baut dieses Produkt komplexe organische Verbindungen effizient in harmlose Substanzen wie Stickstoffgas, Kohlendioxid und Wasser ab – und gewährleistet so eine effektivebiologische Ammoniakbehandlungohne Sekundärverschmutzung.


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktbeschreibung

AussehenFeines Pulver

Anzahl lebensfähiger Bakterien≥ 20 Milliarden KBE/g

Hauptkomponenten:

Pseudomonas spp.

Bacillus spp.

Nitrifizierende und denitrifizierende Bakterien

Corynebacterium, Alcaligenes, Agrobacterium, Arthrobacterium,und andere synergistische Stämme

Diese Formulierung unterstützt diebiologische Umwandlung von Ammoniakund Nitrit durch Nitrifikations- und Denitrifikationsprozesse, wodurch Gerüche reduziert und die Stickstoffentfernungseffizienz insgesamt in beiden Bereichen verbessert wirdkommunales und industrielles AbwasserSysteme.

Hauptfunktionen

1.Ammoniakstickstoff- und Gesamtstickstoffentfernung

Schneller Zusammenbruch vonAmmoniakstickstoff (NH₃-N)UndNitrit (NO₂⁻)

Wandelt Stickstoffverbindungen um inInertgas Stickstoff (N₂)

Reduziert Methan-, Schwefelwasserstoff- (H₂S) und Ammoniakgerüche

Es entstehen keine sekundären Schadstoffe

2.Verbesserte Biofilmbildung & Systemstart

Verkürzt die Akklimatisierungsphase undBiofilmbildungZeit in Belebtschlammsystemen

Verbessert die mikrobielle Besiedlung auf Trägermaterialien

Beschleunigt die biologische Reaktion, verkürzt die Verweildauer und erhöht den Durchsatz.

3.Effiziente und kostengünstige Stickstoffbehandlung

ZunahmenAmmoniak-Stickstoff-Entfernungseffizienzum über 60 %

Es besteht keine Notwendigkeit, die bestehenden Behandlungsverfahren zu ändern.

Reduziert den Chemikalienverbrauch und die Betriebskosten

Anwendungsgebiete

DasAmmoniakabbau-BakterienDas Produkt eignet sich für eine breite Palette vonorganisch reichhaltiges AbwasserQuellen, darunter:

kommunale AbwasserbehandlungPflanzen

IndustrieabwasserSysteme wie zum Beispiel:

Chemische Abwässer

Abwässer aus Druckereien und Färbereien

Sickerwasser von Deponien

Abwässer aus der Lebensmittelverarbeitung

Andere Abwässer mit hoher organischer oder toxischer Belastung

Hilfsanwendungen in der Öl- und Gasindustrie

Chemische Abwässer

Textilindustrie

Abwässer aus Druckereien und Färbereien

Sickerwasser von Deponien

Sickerwasser von Deponien

Chemikalien in Lebensmittelqualität (1)

Abwässer aus der Lebensmittelverarbeitung

Andere Bereiche

Andere Abwässer mit hoher organischer oder toxischer Belastung

Wasseraufbereitung

Kommunale Kläranlagen

Empfohlene Dosierung

Industrieabwasser: anfänglich 100–200 g/m³; Anstieg um 30–50 g/m³/Tag bei Stoßbelastung oder Schwankungen

Kommunales Abwasser: 50–80 g/m³ (basierend auf dem Volumen des biochemischen Tanks)

Optimale Anwendungsbedingungen

Parameter

Reichweite

Anmerkungen

pH 5,5–9,5 Optimal: 6,6–7,8; beste Leistung bei einem pH-Wert nahe 7,5
Temperatur 8 °C–60 °C Ideal: 26–32 °C; niedrigere Temperaturen verlangsamen das Wachstum, >60 °C können zum Zelltod führen.
Gelöster Sauerstoff ≥2 mg/L Höhere Sauerstoffkonzentrationen beschleunigen den mikrobiellen Stoffwechsel in Belüftungsbecken um das 5- bis 7-Fache.
Salzgehalt ≤6% Geeignet für hohe SalzgehalteIndustrieabwasser
Spurenelemente Erforderlich Enthält K, Fe, Ca, S, Mg – die üblicherweise in Abwasser oder Böden vorkommen.
Chemische Beständigkeit Mittel bis hoch Toleranz gegenüber Chlorid, Cyanid und Schwermetallen; Biozidrisiko bewerten

Wichtiger Hinweis

Die Produktleistung kann je nach Qualität der Eingangskomponenten, Systemdesign und Betriebsparametern variieren.
WannBiozide oder DesinfektionsmittelSind sie im System vorhanden, können sie die mikrobielle Aktivität negativ beeinflussen. Prüfen Sie daher im Voraus die Kompatibilität und ziehen Sie gegebenenfalls die Neutralisierung schädlicher Substanzen in Betracht.


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